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Sport und Wetten

Monat: Februar 2013

Die Grashopper wieder im Kommen

Am Letzigrund hat sich einiges getan. Nachdem die vergangenen Jahre beim Schweizer Rekordmeister Grashopper Zürich alles andere als rosig liefen, spielt man in dieser Saison wieder um die Meisterschaft mit. Zuletzt konnte man 2003 Meister werden. Somit kann man sich auf eine Teilnahme am internationalen Geschäft freuen. Deshalb könnte der Verein wieder an die erfolgreichen Zeiten anknüpfen.

Die Grashopper sind in der Schweiz, der erfolgreichste Verein. Insgesamt konnte man 27 Mal die Meisterschaft gewinnen. Zudem wurde 18 Mal der Pokal geholt. Der neue Trainer Uli Forte hat den Grashoppers neuen Wind gebracht und den Spielstil verändert. Vor allem setzt man im Verein nun wieder auf die starke Jugendarbeit. So sind zahlreiche junge Spieler, die Leistungsträger im  Team. Besonders der junge Izet Hajrovic besticht durch seine Leistungen. Deshalb wurde er auch zuletzt ins Nationalteam berufen.

Womöglich stapft Hajrovic in die Spuren von Spielern, wie den Yakin-Brüdern, Stephane Chaupisat, Giovane Elber, Günter Netzer, Mladen Petric, Wynton Rufer, Ciriaco Sforza oder Alain Sutter. Alle Spieler trugen bereits das Trikot der Grashoppers. Bleibt zu hoffen, dass die Grashopper weiter in der Spur bleiben und an die alten Zeiten wieder anknüpfen können. Zu gönnen wäre es ihnen allemal.

Skisportnation Schweiz

Auch denn man im Fußball im erfolgreicher wird und Tennissport bereits Legenden hervorgebracht hat, ist und bleibt die Schweiz ein Land des Wintersports. Grund hierfür ist natürlich die besondere Lage des Landes. Besonders Zermatt und St. Moritz gelten weltweit als Wintersportparadies.

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Schweizer bei den Wintersportarten immer wieder die vorderen Ränge belegen. Einer der erfolgreichsten Skifahrer des Landes ist Pirmin Zurbriggen. Neben einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1988 in Calgary gewann Zurbriggen vier Mal Gold bei einer Weltmeisterschaft. Zudem gewann er vier Mal den Gesamtweltcup und feierte 40 Weltcup-Siege. Bei den Schweizer Damen muss Vreni Schneider genannt werden.

Schneider gewann 1988 in Calgary Gold im Slalom und Riesenslalom. 1994 sicherte sie sich nochmal Gold in Lillehammer. Auch bei Weltmeisterschaften zeigte sich Schneider ähnlich erfolgreich. Auch hier stand sie drei Mal oben auf dem Podest. Den Gesamtweltcup konnte sie sich drei Mal sichern. Betrachtet man den Ewigen Medaillenspiegel bei den Alpinen-Skiweltmeisterschaften, dann ist die Schweiz hinter Österreich auf dem zweiten Platz. Bereits 181 Medaillen konnte die Schweiz gewinnen. Davon 60 Goldmedaillen.

Damit liegen die Schweizer deutlich vor den anderen Nationen und werden keine Probleme haben, den zweiten Platz zu verteidigen.

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